Nur noch 100.000 Schimpansen weltweit!
Schuld an dieser erschreckenden Zahl ist vor allem die Zerstörung ihres Lebensraumes. Das Paradies der Schimpansen – der tropische Regenwald – ist nicht mehr sicher. Die Holzindustrie hat Schneisen in den Wald geschlagen. Braunrote Straßen öffnen den schützenden Wald für Wilderer. Die Jäger sind auf der Suche nach billigem Buschfleisch und jagen alles, was ihnen vor die Flinte kommt. Die Länder Aquatorieal Afrikas gehören zu den ärmsten und bevölkerungsreichsten Ländern der Erde. Die Jagd nach Buschfleisch nimmt stark zu, weil die Bevölkerung keine andere Versorgungsmöglichkeit sieht. Schimpansenbabys werden als Versuchs- und “Kuscheltiere” verkauft. Nur um an 1-2 Babys heranzukommen, werden immer noch Schimpansengruppen von bis zu 20 Tieren getötet.
Chimfunshi hilft!
1983 gründete Familie Siddle auf ihrer Rinderfarm im Norden Sambias eine Schimpansen-Aufzucht-Station. Der Schimpanse Pal brachte den Stein ins Rollen. Als Baby kam er mit einem Streifschuss als erster Pflegefall zu Sheila Siddle. Heute leben 111 Schimpansen auf der Farm. 4 Freigehe mit 250 Hektar Fläche und 15 Gewöhnungs- und Futterkäfige stehen zur Verfügung. Durch Spendengelder konnte das Gelände um 14.000 Hektar erweitert werden. Dort entstanden die weitläufigen naturbelassenen Freigehege sowie ein Bildungszentrum für die Einheimischen.
Chimfunshi wächst stetig!
Die Aufrechterhaltung eines solchen Projektes erfordert neben menschlicher Tatkraft vor allem finanzielle Mittel. Schon mit € 5,- monatlich für eine Schimpansen-Patenschaft oder durch eine einmalige Spende von € 60,- können Sie das Leben eines Schimpansenbabys retten. Bitte helfen Sie!




